Hotel, Boarding

Leistungsprofil der Nord Project Immobilien

Hospitality Developments – die Kunst, erfahrene Betreiber bei der Standortentwicklungso zu unterstützen, dass die Balance zwischen attraktiven und gleichzeitigrentablen Hotelinvestitionen gelingt. Architektur, Gästeansprüche und betrieblicheAbläufe sind dabei ebenso entscheidend wie die Investmenttauglichkeit des Projektes am akquirierten Standort.

In den letzten 14 Jahren wurde innerhalb der GBI Unternehmensgruppe deutschlandweit in 32 Hotels mit 9.426 Hotelzimmern und Apartments für knapp 1 Mrd. EUR investiert. Allein in Hamburg entstanden 59.000 m² BGF mit 1.431 Zimmern.

Hammerbrookstraße, Hamburg

Derzeit befindet sich ein weiteres Hotel in der Hammerbrookstraße in Hamburg in der Entwicklung. Auf einer Fläche von rund 10.477 m² BGF entstehen 274 Zimmer. Die Fertigstellung ist für das Jahr 2019 geplant.

Nordkanalstraße Hamburg

Aktuell befindet sich ein Hotelprojekt in der Nordkanalstraße in Hamburg in der Entwicklung. Es werden voraussichtlich rund 350 Zimmer auf einer Fläche von 10.600 m² realisiert. Die Fertigstellung erfolgt im Jahre 2019.

In der Anckelmannstraße 13 in 20537 Hamburg entsteht derzeit ein 3-Sterne-Hotel der Marke Moxy. Das Projekt der GBI AG entsteht auf einem Grundstück von rund 2.976 m². Es werden etwa 9.392 m² BGF sowie 291 Hotelzimmer realisiert. Die Eröffnung ist für das Jahr 2019 geplant. Der Betreiber ist hier die sv group. Die Bayerische Versorgungskammer finanziert das Projekt.

Der Projektentwickler GBI AG entwickelte das Projekt nH Hamburg Mitte in der Schäferkampsallee 47 in 20357 Hamburg. Das Hotel mit insgesamt 8.000 m² BGF wurde auf einer Grundstücksfläche von rund 1.935 m² realisiert. Es befinden sich hier 127 Hotelzimmer und 34 PKW Stellplätze. Das Hotel wurde im Oktober 2006 fertiggestellt. Erwerber/ Investor war hier die LHI Gruppe.

Im Zuge der weiteren Expansion des Long-Stay-Konzepts eines internationalen Betreibers baut die GBI AG ein neues Boarding House direkt am Hamburger Wahrzeichen “Michel”. Die HypoVereinsbank übernimmt die Bauträgerfinanzierung.

Nahe dem Kurfürstendamm errichtete die GBI AG als Generalübernehmer ein Hotel in der 4 Sterne-Plus-Klasse. Mit einer architektonisch sehr anspruchsvollen Fassade entstand an der Kreuzung Lietzenburger/Nürnberger Str. ein modernes und frisches Designhotel mit großem Wellnessbereich und Schwimmbad über den Dächern Berlins. Die portugiesische Kette Sana Hotels hat das Haus im Sommer 2010 übernommen. Die SEB übernahm die Zwischenfinanzierung.

In Hamburg erwarb und sanierte die GBI AG das bis dato privat geführte Hotel Norge. Das Hotel mit 132 Zimmer und Suiten wurde per 1. Oktober 2006 an die spanische Hotelkette nh-Hoteles als Betreiber übergeben, die das Haus im Rahmen eines Leasingvertrags mit der LHI Leasing GmbH übernommen hat.

Das Dorfhotel (eine Marke der TUI AG) wurde in nach Nutzung untergliederten Gebäudetypen errichtet. Entree der Anlage ist das im ortstypischen Stil errichtete Hauptgebäude mit Rezeption, Restaurants, Bar und Konferenzbereich. Die Hoteleinheiten befinden sich in unterschiedlich großen Gästehäusern, es gibt außerdem einen Kinder- und Jugendclub, Abenteuer-Spielplatz und Sportfelder. Die Hypovereinsbank übernahm die Zwischenfinanzierung und die Lloyd Fonds AG erwarb das fertig gestellte Dorfhotel.

Das Business- und Tourist-Hotel in der Neanderstraße liegt nur ca. 100m vom Hamburger Wahrzeichen, der St. Michaeliskirche, entfernt. Mit einem Investitionsvolumen von knapp 35 Mio. Euro ist 2008 das Vier-Sterne-Hotel schlüsselfertig an die Düsseldorfer Hotelgruppe übergeben worden. 12.550m² BGF mit VII Geschossen zzgl. Staffelgeschoss. Investor/Bauträger: GBI AG (Erlangen, Berlin, Hamburg), Betreiber: Lindner Hotels AG, Düsseldorf, Fertigstellung: Januar 2008

Das Wellness-Hotel der Vier-Sterne-Superior-Kategorie im Land Fleesensee bietet 156 Zimmer und Suiten wird durch die TUI AG mit ihrer Marke Iberotel betrieben. Das Hotel verfügt über einen privaten Strandabschnitt mit hauseigenem Badesteg; zahlreiche Golfplätze sind zu Fuß erreichbar. Die Hamburger Lloyd Fonds AG erwarb das Hotel, die Landesbank Baden-Württemberg (vorher als LRP) finanzierte das mit europäischen Mitteln geförderte Projekt.